Beiträge von dasebastian

    Hallo Michael,


    danke für die ausführliche Antwort, da hast du einiges geklärt für mich!


    Das mit dem Umholzen ist so eine Sache, ja, ich bearbeite gerade die invasiven Bäume, aber wenn man die einfach umschneidet macht das die Sache nur schlechter, die muss man langsam zum Absterben bringen, sprich Ringeln. Das ist mein Job.


    Danke dir auf jeden Fall, ich werds mal über den nö-atlas probieren!


    Spitzenantworten auf jeden Fall, danke für die Mühe!


    Lg
    Sebastian

    Hallo Michael,


    danke für die Antwort!


    Triangulieren geht leider nicht, da würde die Dokumentation mehr Zeit beanspruchen, als die eigentliche Bearbeitung der Fläche, gemacht hab ichs in der Ausbildung ;)


    Die Ergebnisse mit dem Handy waren nicht schlecht, aber es hat halt pro Punkt ewig gedauert, bis der gesetzt (am Display nicht mehr weitergewandert) war.


    Mit Ungenauigkeiten von 1-3m könnte ich gut leben, das war mir schon klar. Stutzig gemacht hat mich einfach die verschobene Darstellung auf Google Earth. Vielleicht liegt es aber wirklich an der Referenzierung, Das Strassenoverlay liegt ähnlich daneben und hier bei mir (nördliches Waldviertel, Österreich) ist halt nicht der Bär am Steppen.


    Die Möglichkeit zu mitteln gibt es, aber auch das würde zuviel Zeit verschlingen...


    Hast du Tipps? Gerät während der Umrundung eingeschaltet lassen oder jeden Punkt neu suchen lassen? Einige Zeit am Punkt warten, bevor ich ihn als Wegmarke setze? GPS + Glonass?


    Liebe Grüße
    Sebastian

    Hallo an alle!


    Bin neu hier, stell mich aber gleich hier vor, dann sind meine Fragen vielleicht auch klarer.


    Ich arbeite im Naturschutz in der Neophytenbekämpfung. Das heisst, ich arbeite in Wäldern Flächen durch, die ich nach Abschluss dann einmesse (Umrunde und einzelne schlüssige Punkte setzen) um einen Überblick sowie Flächenleistungszahlen usw. zu kriegen.


    Ich habe das Einmessen bisher mit dem Handy gemacht (LocusMapPro), aber im Sommer, wenn die Blätterkrone dicht macht, dauert das ewig und wird sehr sehr ungenau, das war teils Lotterie).


    Deshalb dachte ich, mit einem GPS-Gerät muss das doch besser und vor allem schneller gehen.


    Habe mir also ein Etrex 10 gekauft, da ich nicht mehr brauche, als die Möglichkeit einzelne Punkte relativ genau und schnell abzuspeichern.


    Zuhause übertrage ich die Punkte dann in Google Earth Pro und forme mir daraus mein Polygon.


    Jetzt habe ich bei einem Testlauf zuhause festgestellt, daß meine eingemessenen Punkte (gespeicherte Wegmarken) alle um 6-9m daneben liegen - und das unter freiem Himmel. Und es wirkt auf mich so, als wären sie in sich schlüssig, aber insgesamt einfach verschoben. Ich ging die Grundstücksgrenze entlang, diese lag dann eben um die 6-9m nordlich der abgebildeten in Goggle Earth.


    Ist das normal? Bzw. kann ich da was besser machen beim Einmessen?


    (Ich habe beides probiert, nur GPS, sowie GPS+Glonass, keine wesentlichen Unterschiede.)


    Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt und freu mich auf Antworten.


    Derweilen!
    Sebastian