Beiträge von herbie550

    Hallo,


    wenn die aktuelle Gerätesoftware installiert ist, werden auch GC oder POIs von der Speicherkarte gelesen. Diese müssen sich allerdings im Ordner Garmin/GPX befinden.
    Insgesamt kann das Dakota nur 2000 GC (Oregon X50 5000 GC) verwalten, egal ob diese intern oder extern abgelegt wurden.
    Tracks werden beim Dakota nach wie vor nur vom internen Speicher gelesen.


    Gruß
    herbie550

    Es lassen sich auch mehrere (alle) Kartenkacheln selektieren. Die USA werden mehr oder weniger gut detailliert abgedeckt.
    Alternativ zu den OSM Karten gibt es die Topo USA oder den CN Nordamerika.

    Hallo Carsten,


    Deine Topo D v3 ist nur auf dem Radwegenetz routingfähig. Wenn Du Routenpunkte vorgibts, suchst sich das Navi den nächstgelegenen Radweg und benützt diesen um Dich an Deinen nächsten Routenpunkt zu führen.
    Ich empfehle Dir daher mit Luftlinienrouting oder besser mit Tracks anstatt mit Routen zu arbeiten. Mit der Topo D v3 kannst Du kein sinnvolles Routing auf Straßen/Wegen betreiben. Die neue Topo D 2010 soll voll routingfähig sein.


    Gruß
    herbie550

    Hallo Michael,


    es handelt sich dabei um einen Routenpunkt. Das Luftlinienrouting ist gut zu erkennen. Einfach auf Zieleingabe - Beenden der Navigation drücken.
    Die Route findest Du unter "Routenplaner". Dort kannst Du sie auch löschen.


    Gruß
    herbie550

    Ein GPS-Gerät hat zwei Möglichkeiten aus den empfangenen Satellitendaten die Himmelsrichtung zu ermitteln:


    *Aus der Bewegung, d.h. das Gerät berechnet den Kurs aus vorheriger Position und aktueller Position
    *Durch Ermittlung der Richtung von der aktuellen Position zu einem vorgegebenen Wegpunkt


    Sind keine Wegpunkte vorgegeben und erfolgt keine Bewegung, so kann der GPS-Empfänger die Himmelsrichtung nicht ermitteln. Um diesen Nachteil vorzubeugen, gibt es bei den aktuellen Geräten einen integrierten elektronischen Kompass. Damit kann die Himmelsrichtung wie mit einem herkömmlichen Magnetkompass auch im Stand und ohne vorgegebenen Wegpunkt festgestellt werden. Vorausgesetzt er wurde ordentlich kalibriert. Bei den älteren x00 Geräten ist z.B. eine Kalibrierung nach jedem Batteriewechsel notwendig. Wenn das Gerät über einen elektr. Kompass verfügt und bei ausgeschaltetem GPS dennoch nicht funktioniert, handelt es sich möglicherweise um einen Bug der Gerätesoftware.

    Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass in der v2.70 der Kompass im GPS Vorführmodus funktioniert hat. Im Moment kann ich es allerdings nicht testen.
    Vielleicht gibts hier noch einen User, der dies bestätigen kann?


    Grundsätzlich ist es so, dass ohne GPS Empfang auch der Kompass nicht funktioniert, da dieser somit "orientierungslos" ist.
    Ebenso richtet sich die Karte bei ausgeschaltetem Kompass nicht mehr aus, selbst wenn GPS Empfang vorhanden ist.
    Nebenbei sollte man noch erwähnen, dass im Moment v3.12 aktuell ist.

    Grundsätzlich spricht nichts dagegen ein Dakota an einer Enduro zu benützen, wobei für diesen Einsatzzweck das Gerät wohl nicht das Optimum darstellt.
    Wenn die Handschuhe dünn sind, gibts wohl eher wenig Probleme mit der Bedienung.


    Mein Tipp! Informier Dich am besten mal bei Touratech. Die sind auf so etwas spezialisiert und Du findest dort auch professionelle Motorradhalterungen und viele weitere Infos.


    http://www.touratech.de/new/main.php?sprache=1

    Hallo Bernie,


    das ist soweit alles richtig. Anfänger haben in der Handhabung mit Tracks wohl eher weniger Probleme als mit Routen und das gebräuchliche Format *.gpx hat sich nun mittlerweile bei vielen Geräten und Softwareprodukten etabliert. Ich habe mich von einigen sehr alten Navis getrennt. Die Geräte, die zwar noch in meinem Besitz sind, aber leider recht selten benützt werden, stehen in meiner Signatur :roll:


    Gruß
    herbie550

    Hallo Bernie,


    ich plane überwiegend Rennrad- oder MTB Touren und stecke dabei lieber etwas mehr Zeit in die Ausarbeitung eines Tracks. Das nachträgliche Bearbeiten eines Tracks ist wie ich finde auch weniger aufwändig.
    Zudem nütze ich auch selten MS oder BC. Tracks haben auch den Vorteil, dass Du Deine Touren an andere weitergeben kannst. Du wirst vermutlich in keinem Tourenportal Garmin Routen zum downloaden finden.
    Sollten sich hin und wieder Kreuzungspunkte ergeben, setze ich einfach einen Wegpunkt mit der Bezeichnung rechts, links oder geradeaus. Das genügt mir völlig.
    Wenn das Routing für Dich eine praktikable Lösung darstellt, dann ist das natürlich ok. Ist eben alles Geschmackssache.


    Gruß
    herbie550

    Hallo,


    ich bin zwar kein Freund von Routing und empfehle grundsätzlich eher Tracks, aber mit dem Routeconverter oder WinGDB sollte es machbar sein.
    Worin siehst Du denn den Vorteil beim Luftlinienrouting gegenüber einem Track? Was planst Du? Vielleicht eine Rad- oder Wandertour?


    Mit Base Camp könntest Du auch aus Deiner Route einzelne Routenabschnitte speichern, die nicht mehr als 250 Zwischenziele beinhalten sollten.
    Es wäre auch möglich die Route als Track umzuwandeln, anschließend den Track in Teilstücke mit je 250 Trackpunkten zu zerlegen und danach die Abschnitte wieder als Route zu konvertieren.
    Die genaue Vorgehensweise würde hier etwas zu weit führen, aber ein wenig googeln hilft. Ich halte es allerdings für zu aufwändig.
    Praktischer ist es sicher, wenn Du bereits bei der Routenplanung einzelne Teilstücke anlegst.


    Gruß
    herbie550

    Hallo,


    im Oregon steckt ein sog. ARM-Chip, der AGPS unterstützt. Mit Hilfe von Bahnkorrekturdaten können die Satellitenbahnen für einige Tage vorab berechnet werden. Falls Du das Gerät längere Zeit nicht benützt hast, kann es also schon mal etwas länger dauern, bis die Position ermittelt wird. In der Regel geht es natürlich schneller, aber 5 - 10 Min. klingt nicht besonders dramatisch. Wenn Dein Gerät unmittelbar nach einem Fix neu gestartet wird, sollte es allerdings innerhalb weniger Sekunden Deine aktuelle Position finden. Ich rate zu einem Update auf die aktuelle Version 3.40 und würde das Oregon anschließend an einen Ort legen, wo Du definitiv guten GPS Empfang hattest. Tut sich hier auch nach einigen Stunden nichts, must Du das Gerät wohl einschicken.


    Wenn ein Defekt vorliegen sollte, helfen vielleicht dem Garmin Support die Informationen aus dem Error-Log oder dem Diagnose-Menü.


    Error-Log: Reisecomputer aufrufen und für etwa 2-3 Sek. mit einem Stift das rechte untere Eck des Displays gedrückt halten. Durch mehrmaliges Drücken erscheinen weitere Infos.


    Diagnose-Menü: In der Satellitenansicht das linke obere Eck für mindestens 5 Sek. gedrückt halten.


    Gruß
    herbie550

    Zitat

    und ich habe alles was im Internen Speicher ist auf die sd Karte kopiert


    Einige Dateien aus dem internen Speicher könnten u. U. die Probleme verursachen. Bitte nochmal die Karte mit FAT32 formatieren. Bei einer Kartenübertragung aus Base Camp oder MapSource wird automatisch der Ordner "Garmin" erzeugt.
    In diesen werden die *.img Dateien übertragen. Ebenso wird auch der Ordner "GPX" automatisch erzeugt, wenn Tracks auf den Wechseldatenträger übertragen werden.


    Wenn es sich bei der Speicherkarte um eine "Ultra" oder "High Speed" Karte handelt, könnte es auch daran liegen. Standard microSDHC Karten werden normalerweise problemlos erkannt.
    Vielleicht gelingt es die Karte an einen angeschlossenen USB Stick zu übertragen und anschließend manuell die Datei gmapsupp.img ins Verzeichnis "Garmin" auf die Speicherkarte zu kopieren?
    Ich würde zu einem Update der Gerätesoftware raten (WebUpdater) und in jedem Fall die aktuelle Version von MapSource verwenden. In der Beta Version von Base Camp stecken noch jede Menge Bugs.


    Gruß
    herbie550

    Hallo,


    funktioniert leider nicht. Das kann durchaus für den einen oder anderen ein Nachteil gegenüber älteren Modellen sein. Nahezu alle Änderungen müssen über den Punkt "Einstellungen" durchgeführt werden.
    Der Kompass nimmt eine Sonderstellung ein. Hier kann durch längeres Drücken des Displays dirkekt aus der Kompassansicht heraus kalibriert werden.
    Kundenwünsche/Fehler/Verbesserungsvorschäge musst Du allerdings schon selbst Garmin mitteilen.


    Gruß
    herbie550

    Hallo Botanica564,


    durch Antippen der Karte wird eine Stecknadel eingeblendet (man könnte es auch "Pin" nennen). Mit dem Verschieben der Karte unter der Stecknadel, lässt sich der Punkt somit exakt bestimmen.
    Nach dem Antippen erscheint eine Statusleiste, mit der man z.B. die Entfernung von der aktuellen Position zum Pin (als Luftlinie berechnet) erfährt, oder die Koordinaten bzw. die aktuelle Höhe an diesem Punkt,
    sofern eine topografische Karte installiert ist (alternativ wird hier das Höhenmodell der Basemap verwendet, welches im Übrigen nicht zu gebrauchen ist).
    Das kann evtl. praktisch sein, wenn man die Höhe nicht kennt und den barometrischen Höhenmesser kalibrieren möchte. Natürlich lässt sich auch mit dieser Funktion ein Wegpunkt platzieren,
    oder Du könntest Dich zum Pin navigieren lassen (setzt routingfähiges Kartenmaterial voraus).


    Gruß
    herbie550

    Hallo Peter,


    leider gibt es diese Funktion weder in MapSource noch in Base Camp. Ich verwende häufig GPS Track Analyse (kurz GTA).
    Das Programm liest 1 zu 1 (ohne Glättung) die Höhenunterschiede aus und ermittelt einen Gesamtanstieg.
    Außerdem sind noch viele weitere nützliche Funktionen enthalten.


    Gruß
    herbie550