Um Karten vernünftig nutzen zu könne, egal ob kommerziell oder OSM, sind 24MB eindeutig zu wenig. Da hast du am falschen Ende gespart.
Beiträge von Hurrikan
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Für 30€ würde ich jederzeit eine "t"-Modell wählen. Vorausgesetzt es besteht eine Chance mal damit ins Ausland (Spanien-Urlaub ...) zu fahren. Ansonsten bliebe nur der größere interne Speicher, der aber heutzutage keine Rolle mehr spielt.
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Nö, nicht möglich.
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Wurde grad mal 2 Beiträge über deinen vor 6 Wochen schon gepostet.
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Zitat von "mike_hd"
Allerdings dürfen die 10.000 Punkte des active log nicht überschreiben werden.
Sicher? Bei früheren FW-Versionen hat das dazu geführt, das bei 10000 Pkt. die Aufzeichnung auch auf die Speicherkarte gestoppt hat. Da war es wichtig "überschreiben" einzustellen. -
Zitat von "kiste"
Habe mir mehre Karten Alpen, Deutschland und Dänemark herruntergeladen und entpackt und dann in einem Garminordener auf die SD Karte gespielt ( img. Dateien)
....was mache ich falsch
Vielleicht mal Original-Software verwenden? -
Kadath
die Beleuchtung hast du schon auf 100% gestellt? -
Zitat von "Schnäuzer"
Aber Achtung: Es gibt beim internen Speicher eine Funktion: Speicher überschreiben, wenn diese aktiviert ist, kann es bei längeren Törns passieren, dass der Anfang des Log's weg ist.
Dafür schreibt man doch den Track gleichzeitig auf die Speicherkarte, damit das keine Rolle spielt! Da ist nix weg.
Deine Kurse kosten hoffentlich nichts, bei den Informationslücken. -
Zitat von "macnetz"
Hallo,
aus eigener Erfahrung weiss ich dass bei einem guten Luftbild jede Lichtung und jeder Baum erkennbar ist. Die "grüne Fläche" eines hoch aufgelösten Luftbildes hat nämlich viele unterscheidbare Details. Bei einer Hybrid-Darstellung sind vorhandene Wege und Höhenlinien sowieso auf dem Display.
Grüsse - Anton
Ok, sofern Lichtungen und ähnlich markanten Stellen vorhanden sind mag das sein. Das zeigen aber jede andere Karte auch.
Wie ein Baum von oben aussieht kann ich unten nicht unbedingt erkennen. Bin ich in einer anderen Jahreszeit unterwegs, als das Sat-Bild wird es bei Wäldern wo es nicht nur Nadelbäume gibt, noch schwieriger.
Meine Erfahrung zeigt eben, das ein Sat Bilder im Gelände, insbesondere Wald nicht das Maß der Dinge ist, eher die schlechteste Möglichkeit.
Bei Hybrid-Darstellung sind die Vorteile vereint, dann passt es. -
Zitat von "macnetz"
Es gibt nichts besseres im weglosen Dickicht als ein hochaufgelöstes Luftbild/Satellitenbild.
Da sehe auf einer Vektorkarte eine grüne Fläche, auf einer Rasterkarte eine grüne Fläche, auf einem Satellitenbild eine grüne Fläche, auf einem hochaufgelösten Luftbild eine Grüne Fläche. Was bringt es?
Selbst wenn ein Weg da sein sollte, den sieht man auf einem Luftbild nicht, auf einer Rasterkarte oder Vektorkarte schon. Ist der Weg breiter, ist er zwar auf dem Sat-Bild zu sehen, aber mit Sicherheit auch auf jeder Raster-,Vektor,- Garmin-, OSM-Karte zu finden. -
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Zitat von "Cluster"
Zu Garmin muss ich sagen, viele Geräte sind mir zu alt oder zu teuer. Da die meisten nicht genügen Trackingpunkte speichern können eignen sie sich nicht perfekt als Travelmate.
Alt heißt nicht unbedingt schlecht, eher ausgereift.
Ein eTrex mit Speicherkarte kann über 200 Tage mit 24Std. aufzeichnen und kostet ~150€ + ein paar Euro für eine Speicherkarte. Zudem läuft es mit Standard-Akkus. Finde ich jetzt weder zu teuer, noch ist die Trackaufzeichnung zu gering.
So nebenbei kann man auch noch ne Landkarte drauf laden. -
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Bei Oregon 450/550sind es etwas mehr, wie 500 Trackpunkte :
Zitat200 Tracks mit je 10.000 Trackpunkten und TracBack™-Funktion
http://www.p-e.ch/garmin-oregon.htmEin Dakota, was genauso viel kostet, wie ein GPSMAP, dürfte das auch können.
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Zitat von "Schnäuzer"
Selbst wenn eine routingfähige Karte nach der Planung mehr als 500 Trackpunkte hat, gibt es genug Möglichkeiten diese per Software (Freeware) ohne nennenswerten Verlust zu reduzieren.
Ja, gilt aber bei einer Grenze von 250 Trackpunkten genau so. -
Zitat von "outdoor-biker"
Das ist eine ungünstige Anzahl, denn die meisten Ladegeräte laden nur paarweise.
Gute(!) Ladegeräte laden immer einzeln -
Zitat von "Garmin-Admin"
Weitere Vorteile im Gegensatz zu Garmin Geräten sind:
...
3. Routen lassen sich auf dem PC planen und zudem noch am Gerät selber
Was hab ich falsch gemacht? Bei meinem Garmin ging das schon immer
Kommentar vom Admin: Logo gehts am PC! Am Gerät auch, aber haste das scho nmal gemacht? Da nehme ich doch lieber mein Laptop mit. Beim Satmap ist es dagegen eine wahre Freude! -
Dann halte ich mich hier raus. -
Auslaufmodelle werden natürlich nicht schlechter, sie werden halt ich mehr weiterentwickelt, aber dafür ausgereift. Neue Funktionen, wie Ausschnitte von Rasterkarten, mehrere Kartensätze in verschiedenen Dateien, Profile usw. gibt es nur für die neue Generation, die aber auch schon 2-3 Jahre alt ist (Colorado, der aber keine Profil kann).
Für deinen Einsatzzweg spielt das vermutlich keine so große Rolle. Wenn doch passt zumindest ein Dakota20 mit ~ 250€ in dein Budget. Hat im Prinzip alles vom Oregon 550, nur das Display ist kleiner und die Kamera relevanten Funktionen fehlen.Trackaufzeichnung:
Das ist sogar bei den älteren Geräten besser gelöst, da für jeden Tag eine neue Trackaufzeichnung mit Datum im Namen gestartet wird. Das gilt aber nur beim Speichern auf SD-Karte. Oregon & Co schreiben fortlaufend und bei überlauf wird in eine Archivdatei ausgelagert. Dafür wird da auch beim direkten Trackspeichern nichts gekürzt oder weggelassen, vor allem bleibt die Zeitinformation erhalten, die für´s Geotagging notwendig ist.
Automatische Trackaufzeichnung hat eben den Vorteil, das die Trackpunkte sinnvoll gesetzt werden. Bei Aufzeichnung alle 20 m werden z.B. bei Autofahrt viele unnötige Punkte gesetzt, zu Fuß kann das schon wieder zu wenig sein. Bei Zeiteinstellung 1s bekommt man die maximale Aufzeichnungsdichte, aber jeder Stopp verursacht auch unnötige Trackpunkte. Wie oben geschrieben funktoniert da die Automatik bei den Garmins recht gut. Die Vorgaben werden da nicht verwendet, das entscheidet die Automatik wo es sinnvoll ist einen punkt zu setzten.